Voll integrierbar, effizient, skalierbar, revisionssicher.
PDPilot automatisiert die teuerste Stufe der Firmenkunden-Kreditwertschöpfungskette: Aus dem Jahresabschluss des Kreditnehmers werden entscheidungsreife Finanzdaten — Bilanz, GuV und Kapitalflussrechnung standardisiert, abgestimmt und bis zur Quellzeile nachvollziehbar.
Spreading ohne Large Language Model. Jede Zahl wird nach deterministischen Regeln aus dem Abschluss selbst berechnet — rückführbar, reproduzierbar, nie generiert.
Produktvideo, 70 Sekunden — auf Englisch, mit Untertiteln.
Spreading und Review-Vorbereitung, die bisher Analystentage kosteten, schrumpfen auf Minuten der Validierung — kürzere Entscheidungszyklen und freie Kapazität für Urteil und Kundenarbeit.
Korrekte, vergleichbare, qualitätsgesicherte Finanzdaten auf einer einheitlichen Basis über alle Emittenten, Jahre, HGB/nationale Rechnungslegung und IFRS hinweg — ein konsistentes Fundament für jede Kreditentscheidung.
Dokumenteneingang bis entscheidungsreife Daten in den nachgelagerten Systemen: Straight-Through-Processing, wo angemessen; menschliches Urteil und Vier-Augen-Prinzip, wo erforderlich.
PDPilot ergänzt die bestehende Systemlandschaft, statt sie zu ersetzen. Es übernimmt eine klar abgegrenzte Stufe des Kreditprozesses — die Aufbereitung entscheidungsreifer Finanzdaten — und liefert geprüfte, strukturierte Ergebnisse an die etablierten Plattformen des Instituts.
Manuelles Spreading ist der langsamste Schritt im Firmenkundenkredit. PDPilot automatisiert Extraktion, Standardisierung und Abstimmung durchgängig — Analystenkapazität wandert von der Datenerfassung zur Kreditbeurteilung.
Ein Workflow für das gesamte Buch: dasselbe standardisierte Positionsschema, dieselben Prüfungen und dieselbe Governance für jeden Emittenten, jedes Jahr und jede europäische Rechnungslegung — vom einzelnen Abschluss bis zur vollständigen Review-Saison.
Jede Zahl ist auf das Quelldokument rückführbar, jeder manuelle Eingriff wird gekennzeichnet und in einem unveränderlichen Protokoll festgehalten, Freigaben unterliegen dem Vier-Augen-Prinzip — für interne Revision und Aufsicht ausgelegt.
API-first: Jede Funktion der Plattform steht über eine dokumentierte Schnittstelle bereit, sodass standardisierte Abschlüsse, Kennzahlen, Ratings und Freigabestatus direkt in Antrags-, Überwachungs- und Data-Warehouse-Systeme fließen.
PDPilot automatisiert die arbeitsintensiven Teile der Kreditwertschöpfungskette und behält dabei bankübliche Kontrolle und Nachvollziehbarkeit.
Den jährlichen Review-Zyklus für Firmenkunden verkürzen. Jeder Abschluss wird zu standardisierten Finanzdaten mit Kennzahlen und indikativem Rating — in einem Workflow, der die Kontrollanforderungen eines regulierten Kreditprozesses erfüllt.
Ein aktueller, konsistenter Blick auf das gesamte Portfolio. Neue Abschlüsse werden verarbeitet, sobald sie erscheinen; Brüche in der Vergleichbarkeit — Konsolidierungskreis, Währung — werden sofort sichtbar.
Abtipparbeit entfällt vollständig. PDPilot bereitet die Finanzdaten auf; Analysten validieren gegen das Quelldokument, lösen Ausnahmen in Minuten und widmen ihre Zeit der eigentlichen Kreditbeurteilung.
Jahresabschlüsse kommen in jeder Rechnungslegung, Sprache, jedem Layout und Konsolidierungskreis. PDPilot löst diese Heterogenität auf und macht aus einzelnen Dokumenten einen portfolioweiten Datenbestand. Abschlüsse werden in der Originalsprache verarbeitet: Deutsch, Englisch, Niederländisch und Französisch.
Heterogene Abschlüsse werden auf ein einheitliches Strukturmodell von Bilanz und GuV abgebildet — unabhängig davon, wie der Abschluss ursprünglich dargestellt war.
Jeder Emittent und jedes Jahr auf derselben Basis: Peer-Vergleich, Benchmarking und Mehrjahresanalyse werden tatsächlich gleichartig — über das gesamte Kreditportfolio.
Kennzahlen, indikative Ratings und Zeitreihen für jedes Engagement sowie eine konsistente, maschinenlesbare Datenbasis für interne Modelle, Portfolioüberwachung und Risikoreporting.
Extraktion, Mapping und Ableitung folgen deterministischen, prüfbaren Regeln, ohne Large Language Model im Ablauf: Jede Zahl ist berechnet, rückführbar und reproduzierbar — nicht generiert — und dasselbe Dokument ergibt immer denselben Spread. Das ist die Grundlage, auf die Revision und Validierung vertrauen können.
Bilanz. Anlage- und Umlaufvermögen, Eigenkapital, lang- und kurzfristige Schulden als Summe ihrer Einzelpositionen; Bilanzsumme, Eigenkapital und Fremdkapital abgeleitet und gegen die gedruckten Summen geprüft.
GuV. Die Überleitung Umsatz → EBITDA → EBIT → Ergebnis vor Steuern → Jahresüberschuss aus den angezeigten Positionen — jede Stufe muss aufgehen, sonst erscheint ein Hinweis.
Kapitalflussrechnung. Die Cashflow-Kennzahlen (FFO, freier operativer Cashflow) hinter dem indikativen Rating.
Anhang. Fälligkeitsstruktur der Finanzverbindlichkeiten, Leasingfälligkeiten und nicht gezogene Kreditlinien aus den Anhangseiten — als Covenant-Felder (Bruttoverschuldung, Fälligkeiten < 1 Jahr / 1–5 Jahre / > 5 Jahre, besicherte Schulden, Leasingverbindlichkeit, Nettoverschuldung), gegen die Bilanz abgestimmt.
Eingangsformate. PDF mit Textebene, gescannte Abschlüsse (OCR mit Konfidenzangabe je Seite), ESEF-/iXBRL-Berichte und Companies-House-Einreichungen sowie ein standardisiertes Excel-Template. Skalenangabe („in TEUR“, „in Mio. €“) und Jahresspalten werden von der Seite selbst gelesen.
Ergebnisformate. Die standardisierte Ansicht mit Herkunft je Zeile, ein Kreditmemo als DOCX und PDF mit Evidenzseiten und Prüfpfad, sowie strukturiertes JSON über die API.
Eine Sandbox auf den geprüften Zahlen: Emittent und Jahr wählen, Annahmen ändern und sehen, wie Bilanz, GuV, Cashflow und Rating reagieren. Nichts davon berührt die zugrunde liegenden Dokumente, und jedes Ergebnis lässt sich exportieren. Die Ergebnisse sind bewusst indikativ: vereinfachte Modelle zur Orientierung und zum Vergleich, kein Ersatz für eine vollständige Kreditanalyse.
Ein Rating aufbauen wie ein Sektoranalyst: Branchenrisiko, Wettbewerbsposition und Finanzrisikoprofil auf elf Sektor-Scorecards, die Zusammensetzung der finalen Note vollständig sichtbar. Ein separater Rahmen bewertet Schuldinstrumente der Projekt- und Infrastrukturfinanzierung.
Käufer und Zielunternehmen zu einer Pro-forma-Gruppe zusammenführen und Bilanz, GuV und Cashflow des ersten Jahres sowie das Rating vor und nach der Transaktion sehen. Szenarien speichern und nebeneinander vergleichen.
Wie viel zusätzliche Verschuldung der Emittent trägt, bevor das Rating rutscht, wo jede Ratingschwelle in Geld liegt und welche einzelne Änderung die Note bewegt, gemessen am Rating oder an Ihrem Covenant-Paket.
Was eine Ausschüttung an die Anteilseigner mit der Bonität macht: Bilanz, GuV und Cashflow des ersten Jahres mit der zusätzlichen Zinslast sowie die Rating-Wirkung.
Jeder geprüfte Abschluss speist drei Berichtsfamilien — Emittent, Peergroup und Branche — auf derselben normalisierten Basis, mit Ratings, Kennzahlenpaketen und Mehrjahrestrends. Brüche in der Vergleichbarkeit werden nie kaschiert: Ein Wechsel von Währung, Konsolidierungskreis oder gedruckter Größenordnung wird auf dem Bericht selbst ausgewiesen.
Mehrjahresabschlüsse, das vollständige Kennzahlenpaket und die Rating-Historie eines Kreditnehmers — mit Herkunft je Jahr: Währung, Konsolidierungskreis, Freigabestatus und manuelle Eingriffe werden Spalte für Spalte ausgewiesen.
Jede Peergroup — oder alle Emittenten einer Branche — auf derselben normalisierten Basis verglichen: Rating-Entwicklung und Rating-Migration, Risikotreiber und Entwicklungen auf Peergroup- oder Branchenebene.
Jeder Bericht steht als strukturierte Daten über die dokumentierte API bereit — exakt die Zahlen, die der Review-Workflow freigegeben hat, bereit für Kreditmemos, Dashboards und das Data Warehouse.
PDPilot verbindet sich direkt mit den bestehenden Systemen des Instituts. Geprüfte Finanzdaten, Kennzahlen und Ratings fließen automatisch — ohne manuelle Nacherfassung.
Standardisierte Abschlüsse, Kennzahlen, Ratings und Freigabestatus werden als strukturierte Daten an Antrags-, Entscheidungs- und Risikoreporting-Systeme geliefert.
Jede Plattformfunktion ist über eine dokumentierte Schnittstelle (OpenAPI, API-Key) aufrufbar; die eigene Workflow-Engine des Instituts steuert PDPilot durchgängig. Ein Integrationskit für Salesforce-basierte Kreditplattformen wie nCino ist verfügbar.
Geprüfte Zahlen, ihre Herkunft und ihre Freigabehistorie bleiben über alle konsumierenden Systeme konsistent — das Risikoreporting sieht genau das, was freigegeben wurde.
Das Kontrollumfeld ist an den SOC-2-Kriterien Sicherheit, Vertraulichkeit, Verarbeitungsintegrität und Datenschutz ausgerichtet — durch die Plattform selbst durchgesetzt, nicht nur per Richtlinie.
Least-Privilege-Zugriff, Zwei-Faktor-Anmeldung, verschlüsselte Verbindungen und zeilengenaue Aktivitätsprotokolle — standardmäßig.
Klare Verantwortung und vollständige Lineage: Jede Zahl ist vom Quelldokument über Review bis zur Freigabe nachvollziehbar. Kundendaten bleiben Kundendaten — nie zweckentfremdet, nie über Mandanten hinweg vermischt.
PDPilot läuft als dedizierte Single-Tenant-Instanz je Institut — in einer privaten Umgebung oder On-Premises. Kundendaten werden ausschließlich innerhalb dieser Instanz verarbeitet.
Was Spreading ist, was PDPilot automatisiert und warum jede Summe die Summe ihrer Einzelpositionen ist.
Wie aus einem PDF-Jahresabschluss standardisierte Bilanz, GuV und Kapitalflussrechnung werden — Textebene, Scans und ESEF-Berichte.
Mit einem Klick vom geprüften Dokument zum Kreditmemo als DOCX und PDF mit Evidenzseiten und Prüfpfad.
Fälligkeitsstruktur, Leasingpläne und nicht gezogene Kreditlinien aus dem Anhang für die Covenant-Arbeit.
Kurze Antworten zu Eingaben, Zahlen, Korrekturen, Review, Sicherheit und dem indikativen Rating.
Die Produktseite auf Englisch — financial spreading, statement extraction, credit journey automation.
PDPilot macht aus Jahresabschlüssen geprüfte, vergleichbare Kreditdaten — kontrolliert, protokolliert und bis zur Quelle nachvollziehbar. Eine Demo-Umgebung steht auf Anfrage bereit — gern mit den Jahresabschlüssen, die Ihre Analysten heute manuell erfassen.